THE CUT

THE CUT | Offizielle Regionalmeisterschaft Süddeutschland | Street Skateboarding | Füssen, 08.06.2019

The Cut – Skateboard Meisterschaft Süd

(Offizielle Regionalmeisterschaft Süddeutschland, Disziplin: Street)

Samstag, 8.6.2019, 13:00 Uhr

Der neue Skate- und Bikepark in Füssen mit Alpenpanorama ist Austragungsort der Offiziellen Regionalmeisterschaft Street Süddeutschland. Die erstplatzierten erhalten den Titel “Süddeutsche*r Meister*in Skateboard Street 2019”. Die insgesamt 11 besten Männer und 6 besten Frauen qualifizieren sich für die Offizielle Deutsche Skateboard Meisterschaft im Rahmen der Skateboardweek (SKTWK) von 28.08. – 01.09.in Düsseldorf.

Preisgeld: 1.000,- €*

Freitag, 7. Juni
18:00–22:00 Practice

Samstag, 8. Juni
11:00 – 12:00 Registrierung + Practice
13:00 Qualifikation
14:00 Semifinale
18:00 Finale Frauen + Männer
19:30 Siegerehrung
21:00 Große Afterparty, Big Apple

Programm für die ganze Familie. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Ganzer Tag Tattoo  Artist Jane Stichflut (CH)

Location:
SKATE BIKE PARK | Schwedenweg 2 | Füssen
Parken: FC Füssen Parkplatz (4 min), City Tiefgarage (5 min)
oder Parkplatz Morisse (11 min durch Altstadt)

Registrierung vor Ort (30,- €)
Vorab-Registrierung online (20,- €, bis 31.05.2019)

Bei Minderjährigen zusätzlich dieses Formular ausfüllen und unterschreiben lassen

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Weitere Infos unter:
skate-bikepark.de

Ausweichtermin bei Schlechtwetter So., 09.06.2019
Ausrichter: Die Abteilungen Skateboard der Landesfachverbände der Region Süddeutschland
Veranstalter: Allgäuer Trockenschwimmer e. V.

Für die, die es nicht zu einer Regionalmeisterschaft geschafft haben, oder sich nicht qualifizieren konnten, gibt es noch eine zusätzliche Möglichkeit für eine Qualifikation in Düsseldorf direkt vor der DM.

*Das Preisgeld wird zu gleichen Teilen unter den den Plätzen 1 – 3 Frauen/Männer aufgeteilt.

THE CUT | Offizielle Regionalmeisterschaft Süddeutschland | Street Skateboarding | Füssen, 08.06.2019
THE CUT | Offizielle Regionalmeisterschaft Süddeutschland | Street Skateboarding | Füssen, 08.06.2019

Skateboardtrainer

Modul 2.1 / Trainerausbildung C-Lizenz Breiten- u. Leistungssport in Kassel (27.01.2019)

Ja, richtig – es gibt Skateboardtrainer. Manche nennen sie bzw. sich selbst lieber “Coach” oder “Lehrer”, “Supporter” oder “Helper”. Der Gedanke des Trainings bleibt im Skateboarding immer noch ein ungewohntest Ding. Auch die Anfängerkurse, ob regelmäßig oder einmalig tragen gern den Titel “Workshop”, hört sich männlicher und unabhängiger an, nicht?

Wie auch immer, Grundsatzdebatten wollen wir gar nicht mehr führen. Einige begreifen Skateboarding als Sport und möchten gezielt Leistung verbessern. Andere sehen es als große Chance, mehr junge Menschen für Skateboarding zu begeistern als ihnen die Billigboardindustrie im Vergleich aus dem Geldbeutel leiern kann.

In Kassel hat vorletztes Wochenende das erste Modul von 4 begonnen. Aus ganz Deutschland sind 27 Skater angereist die eng mit Vereinsarbeit, Nachwuchsförderung und organisiertem Skateboarding verstrickt sind. Sie sind die ersten, die sich nicht nur ausbilden lassen sondern auch aktiv an dieser Ausbildung mitarbeiten damit keine unnötigen Dinge aufgesetzt werden.

Diese Ausbildung wird nach der Eignungsprüfung mit einer “C-Trainer-Lizenz” bescheinigt, zertifiziert unter den Qualitätsrichtlinien des DOSB. Es gibt zwei Schwerpunkte, Leistungssport (Wettkampforientiert) und Breitensport (Nachwuchsförderung). Aber dazu dann später mehr. Das eigentlich beste an der Sache ist nämlich der Austausch mit den Dudes was in ihrem Bundesland so geht in Sachen Skateparks, Öffentlichkeitsarbeit – oder eben nicht – und natürlich feiern und skaten in einer der besten Hallen Deutschlands: Die Mr. Wilson Hall in Kassel, yessss! Klar, dass zwei RAZED-Heads dabei sind ….

THE CUT – Results und Feedback

v. li. n. re.: 2. Platz: Jan Hirt (CH) 1. Platz: Christoph Weberhofer (AT) 3. Platz: Reece Knobloch (DE) Foto: Reece Knobloch (Karlsruhe/Rollbrett e. V.), Offizieller Süddeutscher Meister! Er ist von 08:00 Uhr Morgens bis Abends durch den Park abgegangen wie Rakete. Gratulation! Foto: simontoplak.com

Was für ein geiles Event. Bestes Wetter mit Alpenpanorama, 30 Starter*innen und Rahmenprogramm mit Punkrock wie es uns gefällt. Bei über 1.000 Zuschauern vor Ort haben die Veranstalter das Zählen aufgehört, Wahnsinn!

Faktencheck:
Offizielle Regionalmeister*in Süd wurden in der Division MEN Reece Knobloch (Karlsruhe) und in der Division GIRLS Rosa Altmann (Stuttgart). Wer Reece in den letzten Jahren beobachtet hat, weiß wie hart er sich das Brett gibt. Weitere 15 haben sich ebenfalls für die Skateweek (Offizielle Deutsche Meisterschaft Street in Düsseldorf) qualifiziert und konnten ihre *Wildcards mit nach Hause nehmen. Wir freuen uns natürlich besonders, dass sich Fabian “Konne” Konrad aus unserem Club ebenfalls qualifiziert hat. Schöne Fingerflip-Kombos und immer ein Lächeln am Start – enjoy Skateboarding!

Das Battle in den Semi-Finals aber auch Finals unter den ersten 10 war der Hammer. Jan Hirt hatte abwechslungsreiche Runs mit anspruchsvollen Tech-Tricks auf Lager, wurde aber von Christoph Weberhofer am Ende auf Platz 2 geballert. Reece platzierte sich direkt hinter Jan indem er seine Runs zum Final hin immer schneller fuhr, höhere Flips über die Pyra zog und dann seine gewohnt hohen und stylischen Airs plus BS Boneless Fakie obendrauf packte. Das Level war insgesamt sehr hoch. Das wurde durch das Publikum auch belohnt, die Stimmung war super und bei jedem ausgiebig geklatscht. Das hat den jüngsten mit 11 Jahren natürlich angespornt und wurde durch die Veranstalter mit einem Board belohnt.

Und denen muss man an dieser Stelle ein fettes Dankeschön rüberschieben. Respekt! Thomas Scheibel als Füssener Local zusammen mit den Helfern vom JuFo und Friends, Gregor Podlesny und der Verein “Trockenschwimmer Kempten e. V.” haben sich Wochenlang ins Zeug gelegt um den Tag möglich zu machen. Matze vom Ruby Soho Skateshop hat die dicken Preise rausgehauen. Das Judging-Team rund um Fabian Lang (Skateboarding München e. V. ) sowie Live-Scoring von David Suhari (Bashua) sorgten für eine faire Bewertung. Teilweise lagen die Jungs im Finale im Kommastellenbereich dicht an dicht.

Zu dicht an der Bettkante des Stockbetts im CityHostel muss wohl auch einer gelegen haben, zumindest ist dieser Nachts abgestürzt und hat ne saubere Blutlache hinterlassen. Gute Besserung, Vogel der Nacht!

Fotos soweit nicht anders angegeben:
simontoplak.com
grafikmonster.de

Weitere Fotos und Videos erreichen euch die Tage durch alle Kanäle – watch out!

Hier noch ein paar Links vorab:

https://www.fuessenaktuell.de/index.php/category/geblitzt/
https://www.instagram.com/skatebikepark/

*Leider hat sich die Siegerehrung aus techn. Gründen verzögert und einige sind schon abgereist. Ihr bekommt noch eine Message von uns, wir sehen uns in Düsseldorf!

P.S.: Bei einem Event kann immer mal etwas schief gehen, sich verzögern, usw. Die offensichtlichen und auch weniger spürbaren sind intern notiert. Konstruktive Kritik? Dann schreibt eine Mail an den Blitzableiter: ali@skateboarddeutschland.de

Besser mit Brettern rollen statt Pixel schieben

Skateboardworkshop Inningen am 18.05.2019. Foto @Pixelschieber

Als heimatloser Verein ohne Indoor-Optionen ist es immer wieder spannend. Hält das Wetter oder müssen wir den Workshop mal wieder verschieben oder sogar ausfallen lassen.

Letztes Wochenende hatten wir aber richtig Glück, tatsächlich haben wir nur ein paar Tropfen abbekommen. Sonst war es ein richtig toller, sonniger Workshop mit 16 Teilnehmer*innen.

Einige kommen zum nächsten Workshop gleich wieder. So soll’s sein. Erstmal rollen, rollen, rollen – und dann weiter aufbauen.

Da wir aus Datenschutzgründen und Bildrechten immer exakt abfragen, ob Fotos veröffentlicht werden dürfen oder nicht, ist klar geworden wie sensibel dann doch mittlerweile einige Eltern geworden sind. Das finden wir gut, und artsy Pixelbilder ebenso.

Nur wer dabei war, weiß wie schön es wirklich gewesen ist. Alles andere bleibt ein Abziehbild der Realität. In diesem Sinne – schaltet ab und zu euer Netz ab und geht rollen!

Skateboardworkshop Inningen am 18.05.2019. Foto @Pixelschieber
Skateboardworkshop Inningen am 18.05.2019. Foto @Pixelschieber

Skateboardtrainer Modul III

Schon wieder eine Woche her, dass ein paar unserer Mitglieder in Kassel bei der Trainerausbildung für Skateboarder waren. Teils spannende, aber auch erschöpfende Wochenenden. Die ein oder andere Hopfenkaltschale und Latenight-session war zwingend notwendig, auch wenn diesmal der praktische Teil deutlich überwogen hat. Wir sind ja schließlich immer noch Skater, Sportler, Praktiker – lange sitzen fällt uns schwer.

Nur noch ein paar Wochen, dann steht der letzte Block und die Prüfung an. Jetzt wird spezifischer unterrichtet und Diskussionen verdichten sich. Wo ist die Grenze zu ziehen im Skateboarding zwischen Breiten- und Leistungssport? Die bleibt schwimmend und offen, wir sind kein Freunde von Grenzen.

Was uns definitiv hängen geblieben ist über das Wochenende war die erneute Parallele zwischen Skateboarding und Kampfsport. Einerseits hart einstecken, wieder aufstehen können – und vor allem – wollen! Andererseits beim Thema Hilfestellung. Den Schüler so gut wie möglich unterstützen, ihn und auch sich selbst vor Verletzung schützen. Strategien entwickeln für den Wettkampf u. v. m. folgen noch, wir sind schon gespannt auf  den letzten Block.

Sportbeiratssitzung Augsburg: visionäre Entwicklung in Haunstetten möglich?

Sportbeiratssitzung Augsburg, 06.50.2019

Sportpolitik ist ja immer so eine Sache. Die meisten Skateboarder haben kapituliert oder sich das niemals angetan. Aber dann Ansprüche stellen, Skateparks einfordern und auf true school machen. Pfff … bei der Sportbeiratssitzung am 06.05.2019 in Augsburg wurden interessante Themen angesprochen. Unter anderem natürlich Pflichtthemen wie die Generalsanierung der Olympiakanustrecke für knapp 20.000.000,- € mit WM im Jahr 2022 sowie Überlegungen, das Turnfest für geschätzt 900.000,- € im Jahr 2023 nach Augsburg zu holen. Das anwesende Duo unseres Clubs ist 100% dafür, diese Dinge umzusetzen. Das ist gut für die Stadt Augsburg. Und wir heißen das auch nicht nur gut, weil wir im Bekanntenkreis Kanuten haben, selbst gepaddelt sind und Leichtathletik, Geräteturnen für uns keine roten Tücher waren. Mannschaftssport schon eher … aber gut, das interessanteste Thema an dem Abend war definitiv der Bericht von Herrn Dr. Katzer zum Planungswettbewerb Haunstetten Südwest (1. Wettbewerbsstufe).

In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird dort ein neue Ortsteil für knapp 10.000 Einwohner entstehen. Welche Chancen an visionärer Gestaltung durch internationale Architekten diese bietet, aber auch Risiken durch drohende Konkurrenz diverser Sportverein – das wurde auch hier nochmal deutlich.

Wie wir demnächst in der Reese-Kaserne anhand des Jugendbewegungsparks sehen werden, ist eine Neubesiedlung mit frischen Konzepten sinnvoller als im Nachgang auf begrenzte Fläche aufzupfropfen. Wir bleiben dran und werden berichten, was sich tut. Vielleicht ist dieser Ortsteil dann mal Vorzeigeobjekt für ein Miteinander von Jung und Alt in Bewegung, Sport, Kultur, Wohnen, Leben …

Sportbeiratssitzung Augsburg, 06.50.2019
Sportbeiratssitzung Augsburg, 06.50.2019

Workshop am JuZe Krumbach

Skateboardworkshop in Krumbach am JuZe. Der marode Skatepark wurde vor 3 Jahren abgerissen, hoffentlich fällt der Bescheid zur Förderung positiv aus und ein Spatenstich 2020 könnte möglich sein. Sonst bleibt den Kindern und Jugendlichen nur die Straße.

Auch ohne Skatepark hatten die Jungs und Mädels richtig Spaß an der Sache. Einer unserer Coaches war mit seinem Equipment vor Ort, die Jugendpflege Krumbach hat den organisatorischen Teil abgewickelt und die zwei Local Ripper Sebastian und Julian haben die nötigen Street-Skills ins Spiel gebracht.

Ganz ohne Obstacles läuft es aber doch nicht. Also wurde improvisiert und wir haben ein D.I.Y.-Snowrail zum Slappy-Curb/Slide-Balken/Hindernis umfunktioniert. “Use your Nose”, ein paar kennen den Song noch. Nose anheben, runterdrücken und Tail hoch – und schon ist man über der Stange. Boardslides mit Händchen halten – als erste Übung für die fortgeschrittenen auch nicht schlecht. Zum Spaß den Pinguin, einfach mit dem Brett spielen und schauen was möglich ist. Freestyle!

Wir freuen uns auf die nächsten Aktionen. So und eigentlich noch viel besser, regelmäßiger, intensiver, könnte das zumindest bei gutem Wetter dann in Krumbach regelmäßig ablaufen wenn endlich ein Skatepark steht.

Daher – wer jetzt schon seine Freitage verplant, der notiert sich jetzt am besten doppelt dick den 17.05.2019. Dann findet um 17:30 im JuZe Krumbach mit zweitem Anlauf der Planungsworkshop für einen Skatepark statt. Kommt zahlreich und ladet eure Freunde ein.

Skateboardworkshop in Krumbach am JuZe. Der marode Skatepark wurde vor 3 Jahren abgerissen, hoffentlich fällt der Bescheid zur Förderung positiv aus und ein Spatenstich 2020 könnte möglich sein. Sonst bleibt den Kindern und Jugendlichen nur die Straße.
Skateboardworkshop in Krumbach am JuZe. Der marode Skatepark wurde vor 3 Jahren abgerissen, hoffentlich fällt der Bescheid zur Förderung positiv aus und ein Spatenstich 2020 könnte möglich sein. Sonst bleibt den Kindern und Jugendlichen nur die Straße.

Workshops Skatepark Augsburg

Razed Flyer Workshops Skatepark Augsburg Inningen

Die ersten Termine für Workshops (absolute Beginner) im Frühsommer stehen. Endlich geht’s wieder rund im größten Skatepark Augsburgs. Der Samstag im April ist schon so gut wie ausgebucht. Schaut am besten in unseren Kalender – nach Möglichkeit füllen wir unsere Seite weiter mit Content.

Meldet euch direkt über das Formular an oder schreibt uns auch einfach so, wenn ihr Fragen habt.

Euer Ministerium für mehr Spaß im Rollsportzirkus

Razed Flyer Workshops Skatepark Augsburg Inningen

SK-Sitzung Hannover | 23.03.2019

Seit gestern Abend hatte Gheorghe, unser Posterboy/Vereinsvorstand/Stellvertreter des Landesfachwarts für Skateboarding Bayern auch endlich mal die Chance, die anderen Verrückten des organisierten Skateboard-Sports innerhalb des Rollsportverbandes kennenlernen zu dürfen. Alles Leute, die Skatehallen und/oder Skateshops betreiben, Skate-Clubs leiten, Nachwuchsförderung betreiben oder seit Jahren Events veranstalten – von winzig bis fett. Anzunehmen, dass die Dudes in die Nacht hinein PowWow abgehalten haben.

Heute Morgen gings dann mehr oder weniger fresh in die Sitzung der SK-SLB (Sportkommission Skate-/Longboard). Neben diversen Themen wie den Regionalmeisterschaften, der deutschen Meisterschaft, Perspektive der SK innerhalb des Verbands usw. gab es auch Neuwahlen. Bestätigt wurden erneut als Vorstände sowohl Hans-Jürgen “Cola” Kuhn (1. Vorsitzender, Berlin), Shiran Habekost (2. Vorsitzender, Hamburg) und als hervorragende Ergänzung mit langjähriger Erfahrung aus dem Skateobard-Biz und im Fall Hannes den Ursprungszeiten des Münster Monster Masterships die beiden Beisitzer Michael “Hinne” Meiber-Hinrichs (Oldenburg) und Max Ritter (Berlin).

Jetzt im Moment sitzt unser Traum aller Schwiegermütter in der DRIV-Sitzung die im Anschluß an die SK-Skateboard-Sitzung stattfindet. Hier sitzen nun die Landesvertreter (Präsidenten, Stellvertreter, Spartenleiter) aller Rollsportarten zusammen um sich einerseits Berichte der einzelnen Bereiche anzuhören und vor allem – um über wichtige Themen abzustimmen. Zum Beispiel die Satzungsänderung, die den Hauptamtlichen im Präsidium mehr Stimmgewalt einräumen soll als den Ehrenamtlich tätigen (SK-Vorsitzende u. -Mitglieder). Dass wir als “junge, neue olympische Sportart” unsere Interessen in vollem Umfang vertreten wollen, sollte mittlerweile auch jedem Hardcore-Skate-Betonbaz-Fetischisten klar geworden sein. Und dass es in erster Linie eben NICHT um Olympia geht, sondern um die weltweit einzigartig Sportförderstruktur in Deutschland an der wir eben schon längst hätten partizipieren können, es aus falschem Stolz oder Organisationsunfähigkeit dann nie geschafft haben. Das ist eine Mammutaufgabe und natürlich ein gewaltiger Bürokratieapparat, aber wir tun unser bestes und werden unsere Stimmen aus Bayern gezielt einsetzen.

Schau mir tief in die Augen und sprich mir nach "Ich liebe Skateboarding genauso wie ihr alle, und ich vertraue euch. Tut Gutes und sprecht darüber - andernfalls steigt aus zum Wohle unserer einzigartigen Skateboard-Kultur - Bussi"
Schau mir tief in die Augen und sprich mir nach “Ich liebe Skateboarding genauso wie ihr alle, und ich vertraue euch. Tut Gutes und sprecht darüber – andernfalls steigt aus zum Wohle unserer einzigartigen Skateboard-Kultur – Bussi”

Der stellvertretende "Landesfachwart für Skateboarding Bayern" - unser Posterboy Gheorghe "Coolio" Pocol.
Der stellvertretende “Landesfachwart für Skateboarding Bayern” – unser Posterboy Gheorghe “Coolio” Pocol.

Gegen sexualisierte Gewalt im Sport

Prävention sexualisierter Gewalt

Wie jetzt, wir sind doch Skater, alles cool. Oder? Im Fall Neal Hendrix überlassen wir die Entscheidung dem Gericht statt zu spekulieren.

Der organisierte Sport trägt eine hohe Verantwortung für das Wohlergehen aller Engagierten und Aktiven. Dazu gehört auch die Motivation, sich für den Schutz vor sexualisierter Gewalt einzusetzen.

Wir haben nicht nur ein Kinderschutzkonzept (tba) in Kurzfassung geschrieben, sondern gleich einige unserer Mitglieder am gestrigen Freitag Abend ein paar Stunden durch eine Mitarbeiterin der Stadt Augsburg (Fachbereich präventive Kinder- und Jugendhilfe) schulen lassen.

Auch wenn leider immer noch die meisten organisierten Skater nicht das Glück haben, eine Halle ihr eigen nennen zu können und viele Punkte deswegen (noch) nicht relevant sind – hier gibt’s ein paar Unterlagen für euch angehende Coaches/Trainer/Supporter unseres Nachwuchses:

Unterlagen der Deutschen Sportjugend
Aktueller Stand des Fachverbands

Bildquelle: DSJ

Prävention sexualisierter Gewalt
Prävention sexualisierter Gewalt

Judge Manual

Wer kennt sie nicht, die Kritik am Judging bei Contests?

Egal wie die Entscheidungen der Judges ausfallen, irgendeine oder einer hat immer Argumente, warum auch diesmal wieder falsch bewertet wurde. Und natürlich gibt es bei Street und Park auch kein objektiv richtiges Ergebnis, wenn 30 Skater ihre Runs fahren und 5 Judges sich bemühen, das korrekt in Ergebnisse zu fassen.

Aber: Nicht immer war bisher klar, welche Kriterien eigentlich ausschlaggebend sind und wie das Ganze eigentlich korrekt ablaufen sollte. Und es ist nicht egal mit welcher Haltung und Professionalität die Judges ihren Job machen. All dies soll jetzt besser werden. Mit dem neuen Judge-Manual, das seit Januar fertig gedruckt vorliegt, hat die Skateboardkommission einen wichtigen Schritt zu Transparenz und Klarheit geschaffen.

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